CVE-2026-76418 kann Cisco-Firewalls zum Neustart bringen

Eine ungeprüfte Rückgabe mit anschließender Nullzeiger-Dereferenzierung betrifft Cisco Secure Firewall ASA und FTD. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann dadurch einen unerwarteten Neustart und einen Ausfall der Firewall-Funktion auslösen.

CVE-2026-76418 kann Cisco-Firewalls zum Neustart bringen

Das Wichtigste

  • Die Schwachstelle CVE-2026-76418 betrifft Cisco Secure Firewall ASA und Cisco Secure FTD.
  • Nicht authentifizierte Angreifer können einen unerwarteten Geräteneustart verursachen.
  • Cisco nennt Mitigationen nach Herstelleranweisungen sowie die CISA-Richtlinien BOD 26-04 und Forensics Triage Requirements.

Einordnung

Die Schwachstelle führt zu einer Denial-of-Service-Bedingung, indem das betroffene Firewall-Gerät unerwartet neu gestartet wird. Betreiber sollten die verfügbaren Hersteller-Mitigationen anwenden und dabei die einschlägigen CISA-Vorgaben berücksichtigen.

Was das für Sie heisst

Direkt anwendbar

Technische Entscheider können die betroffenen Cisco-Firewall-Umgebungen prüfen, verfügbare Hersteller-Mitigationen einplanen und mögliche Betriebsunterbrechungen in der Sicherheitsarchitektur bewerten.

Wer davon profitiert: Technische Entscheider, die für den Betrieb oder die Absicherung von ASA- und FTD-Umgebungen verantwortlich sind, profitieren von einer priorisierten Prüfung des aktuellen Herstellungsstands.

Die Seite kann bei der Einordnung betrieblich genutzter Cisco-Firewall-Umgebungen, der Bewertung vorhandener Schutzmaßnahmen und der Abstimmung mit der bestehenden Enterprise-Architektur unterstützen.

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