BVMB fordert Verlässlichkeit bei Schienenfinanzierung

Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauwirtschaft begrüßt den neuen Infraplan 2026-2030, mahnt jedoch eine enge Verzahnung mit der Finanzierungsarchitektur an.

BVMB fordert Verlässlichkeit bei Schienenfinanzierung

Das Wichtigste

  • Erstmals werden alle Schieneninfrastruktur-Bedarfe in einem übergreifenden Planungsinstrument gebündelt
  • Das Konzept leitet sich aus dem Deutschlandtakt ab und umfasst Ausbau, Neubau, Bestandserhalt und Digitalisierung
  • Die BVMB sieht Bedarf für mehr Planungssicherheit bei der Finanzierung der Infrastrukturvorhaben

Einordnung

Das Bundesverkehrsministerium hat mit dem Infraplan 2026-2030 ein neues Transparenz- und Planungsinstrument für die Schieneninfrastruktur vorgestellt. Der Plan bündelt erstmals alle Bedarfe aus dem Deutschlandtakt in einem fortzuschreibenden Dokument. Die Bauwirtschaft begrüßt den Ansatz, fordert aber eine stärkere Verknüpfung mit der konkreten Finanzierungsplanung.

Was das für Sie heisst

Noch nicht eingetreten

Langfristige Infrastrukturplanung könnte indirekt Einfluss auf Systemanforderungen im Verkehrssektor haben, ist aber für aktuelle Software-Architekturentscheidungen nicht relevant.

Wer davon profitiert: niemand mit akutem Handlungsbedarf