Jede zweite Phishing-Mail nutzt inzwischen KI

Künstliche Intelligenz wird zunehmend für Cyberangriffe eingesetzt. Etwa die Hälfte aller Phishing-E-Mails entstammt inzwischen KI-Generatoren – mit Folgen für die Abwehr.

Das Wichtigste

  • Etwa 50 Prozent aller Phishing-Mails werden mittlerweile KI-gestützt erstellt.
  • Die Qualität von Phishing-E-Mails hat sich durch KI deutlich verbessert, was die Erkennung erschwert.
  • Unternehmen müssen ihre Sicherheitsstrategien an die neuen Bedrohungslagen anpassen.

Einordnung

Die zunehmende Verbreitung generativer KI-Tools ermöglicht es auch weniger technisch versierten Angreifern, überzeugende Phishing-Kampagnen zu erstellen. Sicherheitsexperten beobachten eine Professionalisierung der Angriffsmethoden.

Was das für Sie heisst

Wirkt schon jetzt

Entwickler und technische Entscheider müssen KI-gestützte Angriffe in ihre Sicherheitsüberlegungen einbeziehen und Schutzmaßnahmen entsprechend anpassen.

Wer davon profitiert: Entwicklerteams, die Sicherheitsfunktionen in Anwendungen integrieren, sowie Entscheider, die Sicherheitsbudgets verantworten.

Analyse von Sicherheitslücken in bestehenden Systemen und Entwicklung von Abwehrstrategien gegen moderne Bedrohungsszenarien.